»TreffBunt38«

Die Begegnungsstätte, in Trägerschaft des Waldemar Hof e. V., ist ein Treffpunkt für Menschen mit und ohne psychische Beeinträchtigungen und verweist mit ihrem Namen auf die Vielfalt der Besuchenden, die hier willkommen sind. Sie befindet sich im Erdgeschoss und ist barrierefrei erreichbar.

mehr lesen

Kontakt

Begegnungsstätte "TreffBunt38"
Übergeordnete Leitung
Anke Wandt
Leitung
Mark Rülke
Koordination
Katharina Klemmer
offenes Angebot
Standort
Begegnungsstätte "TreffBunt38"
Alte Warnemünder Chaussee 38
18109 Rostock
Oops, an error occurred! Code: 20200527175838e18ec674

Leistungen

Wir bieten Beratung und Unterstützung in unterschiedlicher Intensität.

  • Hilfe zur Selbsthilfe in einer Selbsthilfegruppe oder im Gespräch mit unseren kompetenten Mitarbeiter*innen
  • Informationen über und Vermittlung an psychiatrische Unterstützungsangebote (jeden Mittwoch 14.30 bis 16.00 Uhr)
  • Chorgruppe (Mittwoch 15.30 Uhr)
  • Karaokegruppe
  • verschiedene Turniere (z.B. Skat und Dart)
  • Feiern an Feiertagen
  • tägliches Imbissangebot

Öffnungszeiten und Zugang

Und weil sich Bedürfnisse nach Kontakt und Begegnung nicht durch Öffnungszeiten steuern lassen und Krisen keine Uhrzeiten und Feiertage kennen, öffnen sich die Türen des »TreffBunt38« auch an Wochenenden und Feiertagen, also an 365 Tagen im Jahr.

Montag bis Freitag von 11.30 bis 17.00 Uhr

Wochenende und Feiertage von 14.00 bis 20.00 Uhr

Für dieses Angebot entfallen Antragsverfahren und gutachterliche Stellungnahmen als Zugangsberechtigung, es bleibt die Anonymität gewahrt.

Weitere Informationen

Sie ist eine von Betroffenen geführte Einrichtung. Hier arbeiten psychiatrieerfahrene Menschen im Zuverdienst und eine Mitarbeiterin in Vollzeit. Wir wollen unseren Besucher*innen in einer clubverwandten Atmosphäre die Möglichkeit geben, über Gefühle und Probleme offen und ungezwungen ins Gespräch zu kommen. Unsere Besucher*innen sollen dabei die Entdeckung oder Wiederentdeckung eines Gefühls des „Dazugehörens“ machen.

In einem offenen Cafébetrieb können außerdem sinnvolle Kontakte zwischen psychisch kranken Menschen und Anwohner*innen des Stadtteils entstehen. Ausgrenzung kann so verhindert werden. Die Einrichtung stellt darüber hinaus Raum und Rahmen für Selbsthilfe zur Verfügung.